In und um Leh

Ich bin zwar schon wieder zurück, aber da das Internet am Ende meines Aufenthalts in Leh ganz ausgelassen hat, gibt es noch etwas nachzuliefern.

31.3.2018

Am letzten Tag beschloss ich, nirgends mehr hinzufahren, sondern an den Stadtrand von Leh zu gehen, dorthin, wo die Straße ins Nubratal beginnt. Dort war ich (zu Fuß) noch nie.

Auf dem Weg kam ich an einer Stele vorbei, die früher eine Quelle markierte und Verunreinigungen – wohl eher auch spiritueller Art – verhindern sollte. Auch heute noch machen die PassantInnen einen Umweg, um im Bogen um die Säule herum zu gehen.

In der Gegend liegen auch einige Schulen, die Kinder hatten gerade aus. In Indien gibt es Schuluniformen.

Eine interessante Perspektive zur Frage „Wozu lernen?“ am Eingang zu einer anderen Schule: Come – learn – leave – serve.

Am Stadtrand wird es zunehmend ruhiger und einsamer.

Dort gibt es auch eine Großbaustelle, „Trans Himalayan Cultural Center“, was immer das auch genau wird.

Auf dem Rückweg fand ich endlich einmal das Tor zum Sankar Kloster offen stehend, zumindest das zum Innenhof. Ich war schon ein paarmal da, aber bisher bin ich nie hineingekommen. Das Kloster selbst war auch diesmal wieder zu; man muss anscheinend ein sehr gutes Timing haben, um es offen vorzufinden.

An dieser pittoresken Stelle kam ich auch vorbei.

Nahe des Hauptplatzes gibt es einen heiligen Baum.

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