Klosterzelle

Hemis, 3.7.2018

Eine Übernachtung in einem ladakhischen Kloster, wie stellt man sich das vor? – Eh so ähnlich, oder?

Das passende Stiegenhaus dazu…

Da ich ja oft in Hemis zu tun habe und es doch relativ weit zum Hin- und Herfahren ist, wollte ich einmal probieren, wie es mit dem Übernachten dort ist. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Räume, die im Guesthouse des Klosters angeboten werden, „basic“ sind. Das stimmt auch. Aber es ist o.k., man erwartet ja auch nichts anderes.

Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war, dass sich die etwas höhere Lage von Hemis noch einmal in Symptomen der Höhenkrankheit äußern würde. Das bedeutete wenig Schlaf und starke Kopfschmerzen in der Nacht.

Davor war ich viel in der Umgebung unterwegs, die Stimmung gegen Abend war sehr schön.

Eine meiner Gesprächspartnerinnen, die ich auf dem Weg traf und für die ich offensichtlich eine willkommene Abwechslung war.

Im winzigen Dorf, das unterhalb des Klosters liegt, wird immer gearbeitet und es gibt allerhand Nutztiere zu sehen.

Im Bereich des Klosters leben auch etliche Hunde, und anscheinend gar nicht so schlecht.

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