Essen in Ladakh

1.8.2019

Ich werde ja öfter gefragt, wie das so ist mit dem Essen in Ladakh. Daher wieder einmal ein kleiner Einblick.

In Tia bei Tingmosgang (30.7.) hatte ich die Gelegenheit, in der Familie des Taxifahrers mitzuessen.

Der junge Mann half brav seiner Mutter beim Kochen.

Das Gemüse stammte alles aus dem eigenen Garten: eine Art Mangold, Karfiol, Paradeiser, Zwiebeln. Außerdem wachsen dort noch Kartoffeln, Linsen, Karotten und alle möglichen Kräuter. Und Getreide.

In dem Verschlag wird auch eine Kuh gehalten.


Teig machen und Gemüse vorbereiten…

Teig auswalken…


Teile ausstechen…

Suppeneinlage formen…

So sieht die dann aus, wenn sie fertig ist.


Und das fertige Gericht: eine Suppe mit viel Gemüse und diesen Teigwaren. Den Namen habe ich leider vergessen. Dazu gesalzenen Buttertee – sehr typisch für den tibetischen Kulturkreis, daher auch für Ladakh. Aber nicht mein Fall; ich kann mich bestenfalls daran gewöhnen. Die Suppe war aber gut.

Mir wurde übrigens der gesamte Garten und das kleine Feld vorgeführt, inklusive Erdbeeren, die hier auf über 3500 Metern auch wachsen.

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